T-Shirt Druck + Textildruck im Siebdruckverfahren

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Textildruck Axel Bauer
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F.A.Q.

 

Können wir in einer Auflage die Größen mischen?

Kein Problem. In einem Auftrag von z.B. 50 T-Shirts können die Größen der Textilien (auch die Farben) beliebig aufgeteilt werden. Einzige Voraussetzung: Der Druck muss auf allen gleich sein.

Wir würden gerne verschiedene Shirts mit dem selben Druck bestellen. Welcher Preis gilt?

Entscheidend ist die Gesamtmenge für ein Druckmotiv. Bei einer Abnahme von Gesamt 50 Teilen kann man diese unter z.B. 20 T-Shirts, 15 Girlies und 15 Sweater aufteilen. Dann gilt für alle der 50er Preis.

Voraussetzung: Der Druck muss bei allen gleich sein.

Wir hätten gerne 20 schwarze Shirts, mit einem Schriftzug. Bei 10 soll der Schriftzug in weiß, bei 10 in gelb aufgedruckt werden. Ist das möglich?

Kein Problem. Allerdings kostet ein Druckfarbwechsel EUR 6,00 (natürlich einmalig).

Wie haltbar ist der Druck?

Da wir bei Auflagen ab 10 Stk. ausschließlich im Siebdruckverfahren arbeiten, ist die Haltbarkeit der Motive hervorragend. Wir verwenden für den Textildruck phthalatfreie Plastisolfarben (zertifiziert nach Öko Tex Standard 100), die bis 60° waschbar sind. Natürlich werden fast alle Bauwolltextilien nur bei 30-40° gewaschen. Somit ist eine optimale Waschbeständigkeit gegeben. Fast alle bedruckten Textilien, die im Modebereich verkauft werden, sind so veredelt.

Wir haben ein Motiv, das auf 20 T-Shirts gedruckt und 30 Polyester-Trikots geflockt werden soll. Gilt hier der 50er Preis?

Leider nein. Da wir für den Druck und Flock verschiedene Schablonenstärken brauchen sind diese beiden Sachen getrennt zu kalkulieren.



T-Shirt Druck

Der Siebdruck ist im Textildruck das beste und effektivste Druckverfahren. Bedruckte T-Shirts, wie man sie z.B. von Fan-Artikeln bekannter Bands oder Kinohits kennt, werden fast alle so hergestellt. Die Vielseitigkeit dieses Druckverfahren ist enorm. Von groben Motiven mit extrem dicken Farbauftrag bis zu 14-farbigen Rasterdrucken mit fotorealistischen Motiven mit feinsten Farbabstufungen ist alles machbar. Auch Effekte, wie Glitter-, Metallic-, Expander-, Neon- oder
Phosphorfarben sind kein Problem. Hier mal ein paar Beispielbilder für den Textildruck.

Was viele nicht wissen: Auch Flockdruck wird im Siebdruck gemacht. Erst seit einigen Jahren setzen sich in diesem Bereich immer mehr die einfacher zu bearbeitenden Plotterflockfolien zum Aufbügeln durch. Der Direktflock (Siebdruck) hat aber einen besseren Warengriff und ist ab einer Auflage von 10 Stück auch günstiger.
Schon ab dieser kleinen Auflage hat der Siebdruck eigentlich fast immer die Nase vorne.
Will man einzelne oder geringe Mengen T-Shirts bedrucken, ist allerdings der Druck via Plotterfolie deutlich günstiger.

Wie wird Siebdruck eigentlich gemacht?
Zuerst wird das Motiv in verschiedene Fabkanäle aufgeteilt. Bei Halbtonmotiven (Rasterdruck) wird das mit Hilfe einer speziellen Separationssoftware gemacht. Die beim Papierdruck übliche CMYK-Separation, die immer mit nur 4 Druckfarben auskommt, ist für den Textildruck nur schlecht geeignet, da dabei die Farben eher flach wirken. Meistens braucht man für ein Vollfarbbild zwischen 6 und 8 Farben. Hierfür braucht der Grafiker viel Erfahrung
im T-Shirt-Druck, da fast alle Vorschläge der Software noch mal "von Hand" nachbearbeitet werden müssen, um optimale Ergebnisse zu bekommen.

Danach werden die einzelnen Farbkanäle auf Film belichtet oder auf Folie gedruckt. Nun werden die Siebdruckschablonen mit Hilfe dieser Filme belichtet.  Für jede Druckfarbe ist jetzt eine Druckschablone fertig. Diese werden passgenau in die Siebdruckmaschine eingesetzt. Nun werden die Farben nacheinander in das Textilgewebe gedruckt. Je nach Motiv können die Farben Nass-in-Nass oder mit Zwischentrocknungsstufen gedruckt werden. Je nach Maschine (manuell oder automatisch), Farbanzahl und Erfahrung des Personals sind nun Stückzahlen von 50 – 600 Teile/Stunde möglich.

Bei den Textildruckfarben gibt es im wesentlichen 2 Systeme: Einmal die wasserbasierenden Farben. Sie haben den Vorteil, daß sie richtig in das T-Shirt-Gewebe eindringen und so einen tollen, weichen Warengriff haben. Das Gewebe ist quasi durchgefärbt. Bei hochdeckenden Systemen sind die Wasserfarben jedoch im Nachteil, das die Haltbarkeit nicht so toll ist. Es entstehen nach mehreren Wäschen oft Risse im Motiv.
Hier haben die Plastisolfarben klar die Nase vorn. Sie dringen nicht so tief ins Gewebe ein, sind dadurch hochdeckend und sehr flexibel. Der Druck fühlt sich bei dicken Farbauftrag „gummiert“ an. Bei Rasterdrucken mit feinen Schablonen ist aber auch hier der Warengriff sehr angenehm.
Plasisolfarben sind besonders auf dunklen T-Shirts die weitverbreiteste Lösung. Mittlerweile sind diese Farben auch phthalatfrei (Weichmacher)  und mit Öko-Tex-100 Zertifikat zu bekommen. T-Shirt-Drucker.de hat z.B. schon auf diese modernen Farben umgestellt. Im T-Shirt-Druck sind wir halt immer eine Nasenlänge vorraus!

Wir drucken die T-Shirts für Bands, Kapellen, Comedians, Metal-Bands, Vereine, Feuerwehren, Firmen, Clicken, Stammtische, Gemeinden, Festivals, Zeltveranstaltungen, Abi-Jahrgänge, Abschlussklassen, Schulen, Klassenfahrten, Theatergruppen, Poetry-Slams, Kulturzentren, Jugendzentren, Treffpunkten, Hotels, Kneipen, Eisdielen, Museen, Sportveranstaltungen, Hallentuniere, Security-Firmen, Stage-Crews, Souvenir-Shops, Mode-Designer, Promotionfirmen, Agenturen, Veranstalter, Messen, weiss der Geier,  uvm.

 
 
 

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